Impresiones de Ecuador

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All good things come to an end

Nach einem erfolgreichen Shopping-Tag in Otavalo ging es mit dem Bus zurück nach Quito – diesmal ohne Verspätungen. Und da waren wir wieder in Quito, wo unsere Rundreise endete. In Quito trafen wir auch Iain wieder, den wir auf unserer Galápagos-Tour kennengelernt hatten.

We took the bus back to Quito after a successful day of shopping in Otavalo, this time without any delays. And so we ended up in Quito again, where our trip had begun. In Quito we also met Iain again, whom we got to know during our Galápagos tour.

DSCN3527Einige Tage blieben uns noch in Ecuadors Hauptstadt und da wir in der ersten Woche schon ziemlich viel gesehen hatten, kannten wir uns schon ein bisschen besser aus. So schlenderten wir drei viel durch die Altstadt, setzten uns hier und da in ein Café oder einen Park und genossen die letzten sonnigen Tage, die wir für eine Zeit lang haben würden. Zu dritt fuhren wir hoch zu der Virgen de Quito – angeblich der einzigen Marien-Statue mit Flügeln. Von dort aus hat man einen großen Ausblick über die Stadt. Auf dem Rückweg nahmen wir den Bus und landeten in einer etwas anderes Ecke als gedacht. Auf unserem Weg zurück in die Altstadt (obwohl wir wahrscheinlich immer noch in der Altstadt waren) kamen wir durch einen großen, überdachten Markt, wo weniger Touristen und mehr Einheimische rumliefen und schnell fanden wir den richtigen Weg zurück.

We had a few days left in Ecuador‘s capital and because we had seen quite a lot during the first week we knew the city a bit better. So we three wandered quite a lot around the old town, rested here and there in a café or one of the parks and enjoyed the last sunny days we would have for a while. One day we took a cap up to the Virgen of Quito – supposedly the only statue of the Virgen Mary with wings. You have a great view of the city up there. On our way back we took the bus and ended up in a bit different place than we thought. Well on our way back to the old town (I guess we were still in the old town though) we came to a big, covered market where there were less tourists and some more natives and soon we found the right ways back.

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Jeden Montag ist bei dem Palacio de Carondelet, dem Präsidentenpalast der Wachwechsel mit anzusehen, der ähnlich wie vor dem Buckingham Palace in London zelebriert wird. Neben einigen Beamten und Schülern winkte uns oben auf dem Palast sogar der Präsident zu.

You can watch the change of guards at the Presidential Palace every Monday, which is a big event and reminds of the Buckingham Palace in London. Even the President of Ecuador was waving next to some guards and students from the top of the palace.

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So gingen auch unsere letzten Tage schnell vorbei und es wurde langsam Zeit heimzufahren. Eigentlich wollten Marieke und ich am selben Tag fliegen. Aber dummerweise hatte ich mich verguckt, sodass wir zwar an dem selben Tag flogen, nur ich früh morgens in der Nacht und Marieke erst abends. Also verabschiedete ich mich von beiden und meine liebe Weggefährten blieb noch eine Nacht länger während ich mich am Abend vorher auf zum Flughafen machte und eine mehr oder weniger unheimliche Taxi-Fahrt erlebte. Im Prinzip passierte gar nichts, nur dass ich so gut wie kein Spanisch spreche und den Taxi-Fahrer nur mäßig bis kaum verstand. Auf die Frage, ob ich den schnellen Weg nehmen wollte, antwortete ich natürlich mit ‘ja‘; warum auch mehr Zeit vertun? Da wusste ich noch nicht, dass der „schnelle Weg“ mitten durch dunkle, verlassene – wie es nachts so ist – Stadtviertel führte, anstatt die Autobahn zu nehmen. Mein mulmiges Gefühl im Bauch wurde noch verstärkt, als der Taxi-Fahrer extra die Türen verriegelte als wir kurz zum stehen kamen. Noch weniger half mir in der Situation, dass ich wahnsinnig Müde war und mir andauernd die Augen zufielen. Ich konnte nur noch hoffen, dass ich rechtzeitig und sicher am Flughafen ankommen würde, was auch so geschah. Ich mache mich immer viel zu schnell verrückt, aber ich war froh, endlich anzukommen.

In this way our last days passed quickly and time came to go back home. Actually Marieke and me wanted to fly back at the same date. But unfortunately I made a mistake and instead I had a really early flight and Mariekes was not before evening. So because my flight was so early I had to go to the airport one day before Marieke and I said good-bye to the two and my dear companion stayed for a night longer in Quito while I had a more or less scary cab ride to the airport. Actually nothing happened except that I cannot speak Spanish and didn‘t really understand the driver. When he asked me if I wanted to take the fast way I said ‘yes‘ of course; why spend more time in the cab? I didn‘t know yet that the „fast way“ went through dark and lonely parts of the city instead of taking the highway. My feeling didn‘t get better when the driver extra locked the doors when we had to stop for a moment. Although the worst thing was that I was extremely tired and my eyelids dropped down the whole time. I could only hope that we would arrive at the airport in time and we did. I‘m always worrying too much but I was happy to be finally at the airport.

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Endlich angekommen… am Flughafen. Plötzlich ging alles wahnsinnig schnell. Alles verlief einwandfrei: der Check-In war ein Klacks, der Flug war pünktlich, ja selbst die Immigration während meines Stopps in Houston war schnell hinter sich gebracht. Ich fühlte mich ein bisschen wie im Delirium. Plötzlich war ich nicht mehr in Ecuador, sondern in den USA. Den Tag hatten wir noch in der Sonne verbracht und plötzlich wartete ich in New York City auf meinen letzten Flug. Der Flug, der mich nach Hause bringen würde.

Nach 102 Tagen nahm meine Reise nun ein Ende. Ich war surfen und bungee jumpen, habe den Blick von den Bergen über Hawaii und die Anden genossen, bin mit Robben, Pinguinen und Haien geschwommen, habe mit TKD angefangen und bin an den wunderschönsten Stränden spazieren gegangen und war an dem friedlichsten Ort der Erde. Aber das ist alles nichts gegen das, was ich von all den wunderbaren Menschen bekommen habe, die mich auf meiner Reise begleitet haben oder die ich dort kennengelernt habe, und ich bin so unendlich dankbar dafür. In Hawaii habe ich ein zweites zu Hause gefunden und Ecuador zusammen mit meiner lieben Marieke war ein großes, buntes und wunderbares Abenteuer. Ich hätte mir keine schöneren 102 Tage vorstellen können und möchte keinen einzigen davon missen.

Finally at the airport… finally? Suddenly everything went so fast. The check in was no problem, the plane was on time, and even the immigration during my stop over in Houston was over quite quickly. I felt a bit delirious. Suddenly I wasn‘t anymore in Ecuador but in the USA again. I had spent the day in the sun and suddenly I was waiting for my last flight in New York City. The plane which would bring me home.

My big trip finally came to an end after 102 days. I went surfing and bungee jumping, enjoyed the view over the mountain ridges in Hawaii and in the Andes in Baños, I swam with see lions, penguins, and sharks, started with TKD and went for a walk at the most wonderful beaches and visited the most peaceful place on earth. But this is nothing against that what I got from all the wonderful people who I traveled with or whom I met during my travels. And I am so endlessly thankful for that. I found a second home in Hawaii. Ecuador was a big, bright and beautiful adventure with my dear Marieke. I couldn‘t have spent any more gorgeous 102 days and I do not want to miss a single one.

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New York war schneebedeckt – der erste richtige Schnee, der mir diesen Winter über den Weg kam. Und mit den Stimmen der Soul- und Tanzgruppe, die auf dem Flughafen in Newark im Rahmen des “Black History Months“ auftrat, machte ich mich auf den Weg zu meinem Flieger; auf den Weg nach Hause.

New York was covered in snow – the first real snow I came across the winter. And with the lovely voices of the soul and dancing company, which performed for the “Black History Month“ at Newark Airport, I made my way to the next flight; my way back home.

Jenny xxx

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Oh-oh-Otavalo

Oh je, die Zeit vergeht wie im Flug und ich komme gar nicht mehr hinterher, über alles zu berichten. Aber auch in Puerto Lopez endete unsere Reise Anfang des Jahres durch Ecuador noch nicht. Als nächstes stand das kleine Städtchen Otavalo, nördlich von Quito auf dem Plan. Bekannt ist Otavalo vor allem für seinen großen, farbenfrohen Markt. Besonders an Wochenenden erreicht er riesige Ausmaße, was wir uns nicht entgehen lassen wollten.

Oh boy, time goes by so fast and there is still so much to report about. But our trip to Ecuador at the beginning of this year didn‘t end in Puerto Lopez. We wanted to stop next in the small town Otavalo, northern to Quito. Otavalo is famous for its huge, colourful market, which becomes extra big during the weekends, and which we didn‘t want to miss.

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Unsere Anreise verzögerte sich allerdings um so einiges, sodass wir nicht wie geplant am frühen Abend, sondern am frühen Morgen ankamen. Am sehr frühen Morgen – um genau zu sein um drei Uhr nachts. Als wir nach einer rund zwölfstündigen Fahrt endlich in Quito ankamen, fuhren an dem Busbahnhof dort zunächst keine Busse mehr nach Otavalo. Nach längerem Warten und mehrfachem Anstellen in verschiedenen Schlangen, wurde dann doch noch eine Möglichkeit für uns und die vielen anderen Menschen, die ebenfalls dorthin wollten, gefunden. Also ging es einmal quer durch die Stadt zu einem anderen Busbahnhof. Dort angekommen waren Schalter fast alle Schalter geschlossen, doch zu unserem Glück fanden wir bald den Richtigen geöffnet. Ein Busticket nach Otavalo wurde gekauft und in der mittlerweile nächtlichen Kühle gewartet. (Es war so „kühl“, dass wir uns all unsere wärmsten Sachen übereinander anziehen mussten.) Nur noch zwei Stunden im Bus, dann würden wir endlich in Otavalo sein. Dachten wir uns.

Dank dem zuvorkommenden Busfahrer, der mit keinem einzigen Wort die Haltestelle ankündigte, fuhren wir prompt dran vorbei und so wären wir womöglich noch lange gefahren, wäre nicht bald die Endstation gekommen. Was gibt es schöneres, als mitten in der Nacht in einer wildfremden Stadt in Ecuador zu sein, ohne zu wissen, wo sich diese genau befindet? Bestimmt nicht nachts in einer fremdem Stadt rumzulaufen und kein Hostel zu finden. In genau dieser Situation befanden wir uns jedoch, als wir uns ein Taxi “zurück“ nach Otavalo genommen hatten. Denn inzwischen waren es so spät, dass sämtliche Hostals schon geschlossen hatten. Wir hatten uns schon damit abgefunden, die Nacht auf dem Marktplatz durchzumachen, als wir doch noch zufällig auf eins mit 24-Stunden-Rezeption stießen – unsere Rettung! So konnten wir wenigstens noch ein paar Stunden Schlaf bekommen.

But our journey to Otavalo got unexpectedly long so that we didn‘t arrive before morning the next day instead of the early evening. We arrived veeery early – rather at 3 am. When we finally arrived in Quito after a twelve-hour bus ride there were no busses to Otavalo anymore. We had to wait for a while but luckily they found another bus for us and the many other people, who wanted to go there as well. Therefore we had to take another bus to get to the other side of the city. But when we arrived there all the counters were shut. Luckily – again – the right one opened soon. We bought a ticket and had to wait – again – during the night got colder and colder. (It got so cold that we had to take all of our warmest clothes and put them on in layers.) Only two hours left in the bus and we would finally arrive in Otavalo. At least that‘s what we thought.

Thanks to the friendly bus driver, who didn‘t announce a single stop, we passed the right one. We would have stayed in the bus probably a long time if the last stop wasn‘t too far. What is nicer than wandering around a town in Ecuador you do not know at all in the middle of the night without knowing exactly where you are? Definitely not wandering around a town you don‘t know without finding a hostel. But this was the exact situation we were in after we took a cap “back“ to Otavalo. Because meanwhile it was too late for all the hostels to be open. We were seeing us already spending the night on the marketplace when we incidentally found one that was open 24 hours – our saving! So at least we could gather some hours of sleep.

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Am nächsten Morgen machten wir uns zu dem großen Tiermarkt auf, um uns das Spektakel einmal anzuschauen. Schnell wurde uns der Anblick der dürren, zusammengepferchten Tiere jedoch zu viel. Das hatte ich mir dann doch etwas anders vorgestellt.

On the next morning we went to see the big animal market. But soon we had enough of seeing the skinny, penned up animals. We thought we would be a lot different.

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Dafür war ist Handwerksmarkt in Otavalo umso schöner – ein Meer aus Farben erstreckt sich über der Stadt, in allen Straßen, wo man nur hinschaut, sind Stände mit allem was das Herz begehrt. Von Schmuck aller Art, Stiefeln, Decken, Hängematten… Alles war einfach so schön und farbenfroh! Den halben Tag verbrachten wir damit, durch die Straßen zu bummeln und Dinge für unsere Liebsten und uns zu erwerben. Dann ging es wieder zurück nach Quito, der letzten Station auf unserer Reise.

 In return the craft market was even nicer – bright colours across the whole town, in every street people sell everything that you can imagine. You can buy jewellery, boots, blankets, hammocks, everything… And everything was so bright and beautiful! We spend half of the day walking in Otavalo and buying things for our loved ones and us. After that we went back to Quito, the last stop on our trip. 

Jenny xxx

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The most Peaceful Place on Earth I

Je mehr ich über meine Reise berichte, desto mehr reflektiere ich meine gesammelten Erfahrungen. Im Nachhinein noch einmal die ganzen Fotos durchzugehen bringt viele Erinnerungen hoch – Ich durchlebe meine Reise fast ein zweites Mal. Nun folgt ein Abschnitt meiner Reise, an den ich besonders gerne, aber auch mit viel Wehmut zurück denke, weswegen ich bislang auch so damit gehadert, darüber zu schreiben:

The more I write about my travels the more I reflect my experiences. Looking through all the photos there are a lot of memories that are coming up again – I am undergoing my trip almost for a second time. The next part of my trip is one I like to think back a lot but it makes me a bit melancholic, too. That’s also the reason why I was hesitating a bit with writing about this particular week:

Sea Iguana

Sea Iguana

Galápagos. 98% Naturschutzgebiet mitten im Pazifik und der wohl friedlichste Ort auf Erden. Acht Tage durften wir auf diesen wunderbaren, unberührten Inseln verweilen, auf einem kleinen Schiff, umgeben von den herrlichsten Tieren in freier Wildbahn. Acht Tage ohne jegliche Verbindung zur restlichen Welt, kein Handy, kein Internet. Nur die Crew, unsere kleine Reisegruppe, die Tiere und wir. Ein unglaubliches Erlebnis, dass ich meinen Lebtag nicht vergessen werde!

Galápagos. 98% National Park in the middle of the Pacific Ocean and perhaps the most peaceful place on earth. We were aloud to spend eight days on a small boat surrounded by the most magnificent, wild animals on these wonderful, untouched Islands. Eight days without any contact to the rest of the world, no cell phone, no Internet. Only the crew, our little group, the animals and Marieke and me. An incredible experience that I will never forgot in my entire life!

Aber fangen wir von vorne an: Schon ganz am Anfang, als wir anfingen, ganz wage den Gedanken auszusprechen und langsam die Idee entstand, zusammen durch Ecuador zu reisen, stand für uns fest, dass die Galápagos-Inseln unbedingt in unsere Pläne miteinfließen mussten. Nach unserem Zusammentreffen in Quito fingen wir auch gleich damit an, nach Angeboten zu recherchieren. Wieso erst so spät? Wir entschlossen uns dazu, eine Rundreise auf einem kleinen(!) Cruise-Schiff zu buchen und Last-Minute-Angebote sind in dem Fall oft am preisgünstigsten. Bald war auch ein Schiff gefunden und nach einigen Verzögerungen alles gebucht. Von Cuenca aus ging es nach Guayaquil, von wo aus wir am nächsten Tag nach Baltra fliegen würden. Am Flughafen wurde unser Gepäck extra untersucht, denn um die dort beheimateten Arten zu schützen, darf man weder Lebensmittel, Pflanzen noch Tiere auf das Archipel mitnehmen. Alles war schnell erledigt, nur das Flugzeug ließ auf sich warten. Nach über einer Stunde Verspätung, saßen wir dann endlich gespannt im Flieger.

But let’s start from the beginning: We already wanted to go to the Galápagos Islands in the very beginning, when we both started to think about traveling together to Ecuador. After we met in Quito we started immediately to look for offers. Why did we do that so late? Well, we wanted to go on a Cruise on a small(!) ship and last-minute offers are often way cheaper. Soon we had found a boat and after some delays everything was finally booked. So we went from Cuenca to Guayaquil where we would take the flight to Baltra on the next day. Our luggage was double checked at the airport because it’s not aloud to take any food, seeds, plants or animals to the islands to save the native species. Finally, after a one-hour delay, we sat super excited in our seats on the plane.

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Ein klitzekleines bisschen sorgte ich mich schon, dass das Schiff ohne uns abfahren würde, aber als wir in Baltra ankamen, stellten wir mit Freude fest, dass wir die ersten waren, da alle anderen ebenfalls verspätet ankamen. Um noch etwas vom Tag zu haben, wurden wir von verschiedenen Guides und Taxi-Fahrern auf die größere Nachbar-Insel Santa Cruz und nach Puerto Ayora, der größten Stadt (die auch nicht wirklich groß ist) geglotzt, wo unser Schiff New Flamingo II vor Anker lag. Unser eigener Guide musste selbst noch am Flughafen auf die letzten Verspäteten warten. An diesem Tag sahen wir noch Riesenschildkröten und eine kleine Lava-Röhre. Abends am Hafen hatten wir gleich schon die nächsten Begegnungen mit den einheimischen Tieren. Bevor wir am Abend ablegten, fielen Marieke und ich erschöpft, aber glücklich in unsere Kojen. Am nächsten Tag erfuhren wir dann, dass wir erst einige Stunden später los gefahren waren, da der Kapitän verschlafen hatte – soviel zu der von unserem Guide angepriesenen Pünktlichkeit auf Galápagos. ;-)

I was a tiny bit worried that the boat would leave without us. But when we arrived on Baltra we realized that we were the first ones because all the others were delayed as well. Several different guides and taxi drivers guided us to the biggest City Puerto Ayora on Santa Cruz, which is located right next to Baltra, where our ship New Flamingo II was anchored. Our actual guide had to wait at the airport for the last ones of our group. On the same day we got to see giant tortoises and a small lava tube. And in the evening we met the next native animals at the harbour. Later, Marieke and me fell exhausted but happy into our bunks before we even left Puerto Ayora. In the next morning we found out that the ship had started some hours delayed – that much to the alleged promptitude on Galápagos. ;-)

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In den nächsten Tagen fuhren wir von Insel zu Insel, oft auch zu zwei verschiedenen an einem Tag, und jede war anders. Zweimal täglich ging es an Land und zum Schnorcheln. Dabei sahen wir die verschiedensten Tiere: Von zig verschiedenen Vogelarten, darunter auch Pelikane, Flamingos und die bekannten Blue-footed Boobies, zu den buntesten Fischarten. Und überall Iguanas und Robben.

In the next days we went from island to island and often visited two on the same day. And each single one was different to the others. We had two landings and went two times snorkelling a day. In this way we got to see loads of different animals: From plenty of different bird species, among Pelicans, Flamingos and the famous Blue-footed Boobies to the brightest fish. And on top there were Iguanas and Sea Lions everywhere.

Pelican

Pelican

Galápagos Lava Lizard

Galápagos Lava Lizard

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Darwin Fink

Darwin Fink

Möwen // Sea Gulls

Möwen // Sea Gulls

Land Iguana

Land Iguana

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Blue-footed Booby

Blue-footed Booby

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Sea Lion

Sea Lion

Flamingo

Flamingo

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Lava-Feld // Lava field

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Im Wasser kommt man sich vor wie in einem Aquarium, links und rechts schwimmen die exotischsten Fische an einem vorbei, ohne sich auch nur die Bohne zu scheren. Unter Wasser war es wie in einer anderen Welt, denn wir konnten nicht nur Fischschwärme noch und nöcher bestaunen, sondern auch Haie, Schildkröten und Rochen. Hier könnt ihr einen kleinen Einblick von Tenille und Micheal, ebenfalls Teil unserer Truppe, bekommen, wie es ist, mit einem Hai zu schwimmen. Die beiden berichten auf ihrem Blog Fork It, Let’s Travel! über ihrer Weltreise und sind zur Zeit in Vietnam.

Being under water is like swimming in an aquarium. There are loads of exotic fish swimming right next to you without even caring. It was like an entire new world; there weren’t only fish over and over but also sharks, turtles and rays. You can get a peek of swimming with sharks from Tenille and Michael, who were part of our group, here. They are reporting about their trip around the world in their blog Fork It, Let’s Travel!. Right now they are in Vietnam.

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Am beeindruckensten und einprägsamsten waren jedoch zwei „Schnorchelgänge“. Einmal, als wir mit einem jungen Seehund unter Wasser spielen konnten. Junge Seehunde lieben es wenn man mit dem Schnorchel Blubberblasen macht und dieser ganz besonders. Freudig schwamm er von einem zum anderen ganz ohne Scheu, obwohl er in freier Wildbahn lebt. Generell sind die meisten Tiere auf Galápagos sehr „Menschenlieb“ wenn man sich in ihrer Gegenwart angemessen verhält. Der Mensch ist kein natürlicher Feind, also wieso sollten sie Angst haben? Diejenigen, die tatsächlich scheu sind, haben fast alle schlechte Erfahrungen durch zum Beispiel Fischerdörfer machen müssen. So konnten wir ganz nah an die meisten heran.

Was das Zweite war, erfahrt ihr beim nächsten Mal, also bleibt dran!

My two favourite and most impressive experiences were both two times when we went snorkeling. One time we were able to play with a young sea lion under water. They love swimming through bubbles from the snorkel gear and this one was just super excited about us making bubbles. It swam from one person to the next one without being afraid at all even though it was wild. In general most of the animals on Galápagos are quite relaxed when it comes to seeing humans, if you act in the right way of course. Humans are no natural enemies, so why should they be afraid? Those who are afraid most likely have had bad experiences with for example fishing villages. In this way we could get very close to most of them.

I will tell the second story the next time, so stay tuned!

Jenny

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Adventures in Baños I

Vier Wochen hatten wir Zeit, Ecuador zu erkunden. Nach ein paar Eingewöhnungstagen in Quito zog es uns nun in andere Teile des Landes. Nur wohin als nächstes wenn man durch ein Land wie Ecuador reisen möchte? An die Küste? In die Berge? In den Regenwald? So viele Möglichkeiten, da wirkten vier Wochen auf einmal gar nicht mehr so viel. Zunächst wollten wir ein paar Nächte im Parque Nacional Cotopaxi verbringen, zurückgezogen in der Natur und uns auf die Suche nach Lamas begeben. Auf der Suche nach einem Hostal im Internet viel uns allerdings auf, dass der Park so hoch gelegen ist, dass dort zur Zeit Schnee lag. An sich hätte ich auch nichts dagegen einzuwenden gehabt, war Weihnachten im Warmen doch eine seltsame Erfahrung, aber ohne Winterkleidung hätte es schon etwas kalt werden können. Da wir nicht vorhatten, in Flip-Flops und Shorts den Vulkan zu besteigen, entschieden wir uns deshalb kurzerhand, gleich nach Baños zu fahren. Baños liegt mitten in den Anden und ist, wie der Name schon sagt, bekannt für seine heißen Quellen. Es gibt mehr als zahlreiche Angebote für Adventure Tourism – Kayaking, Rafting, Quad fahren, Reiten, Bungee Jumping, Canyuning – man kann wirklich alles machen. Und dazu gibt es an jeder Ecke Massage-Läden. Außerdem liegt dort in der Nähe ebenfalls einen Vulkan, also ließen wir Cotopaxi bleiben und auf ging es nach Baños.

We had four weeks to explore Ecuador. After some days settling in in Quito we now wanted to see different parts of the country. But where should we go next? To the coast? In the mountains? In the rainforest? We had so many choices that four weeks seemed suddenly not as long enough anymore. Actually we wanted to spend some nights in the Cotopaxi National Park, isolated in nature and to search for lamas. But while we were looking for a hostal on the Internet we realized that the park is so high in the mountains that there was snow at that time. By itself it wouldn‘t have been a problem for me because spending Christmas in the sun was already kind of weird. But it might have gotten a little bit too cold without winter clothing. Because we didn‘t want to hike up the volcano in our slippers and shorts we decided to go straight to Baños. Baños is a small town in the Andes and famous for its hot springs. There more than enough offerings for adventure tourism – kayaking, rafting, driving quads, horseback riding, bungee jumping, canyuning everything. And on top there are massage stores at every corner. Because there is also a volcano we skipped Cotopaxi and headed off to Baños.

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Zunächst mussten wir jedoch eine dreistündige Busfahrt bewältigen mit lauter Musik, drittklassigen bis viertklassigen Filmen und jeder Menge eifrigen Händlern, die neben allerlei Essen auch Dinge wie Sonnenbrillen, Uhren, Ketten, Fächern und Kugelschreibern mit angeklebten Rosen verkaufen – alles Dinge, die lebensnotwendig für lange Busfahrten sind. Ebenfalls zu erstatten: Wundermittel, die nicht nur gut für die Haut sind, sondern auch gegen Bluthochdruck sowie Leber-, Nieren-, Prostata-, Herz- und noch vielen anderen Beschwerden, bis hin zu Krebs helfen sollen. Wir ließen davon ab.

To get there we had to go on a three-hour bus ride with loud music, bad music and loads of busy traders. You could buy everything that is really necessary for a long bus ride: sunglasses, watches, necklaces, fans and pens with attached roses. You could also get miracle cures that would help pretended against everything starting with skin, liver, kidney, prostate, heart and many other diseases, even against high blood pressure or cancer. We ended up not buying anything.

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Drei Stunden waren nun aber auch nicht die Welt und als wir am frühen Abend in Baños ankamen, fanden wir auch gleich ein nettes, kleines Hostal mit hauseigener Schildkröte und auch Papageien, wie wir am nächsten Morgen durch ein andauerndes „Hooolaaa“ feststellten. Trotz der vielen touristischen Angebote und daher auch Touristen ist Baños aber ein sehr nettes, kleines Städtchen mit vielen netten, kleinen Restaurants und Cafés und die nächsten Tage hatten wir immer was anderes vor.

Nevertheless, three hours were acceptable and we found immediately a nice Hostal when we arrived in Baños in the evening. They even had a tortoise and two parrots, as we could hear in the morning with a noisy „Hooolaaa“. Although there are loads of touristic activities and with that a lot of tourists, Baños is a very nice, small town with a lot of nice, small restaurants and cafés. In the next days we really did a lot.

banos IMG_2493banos2 IMG_2496 Auf die heißen Bäder haben wir verzichtet, da sie nicht überaus einladend aussahen. Dafür haben wir einen Wasserfall und freilaufende Pferde an dem dafür geplanten Tag gesehen.

Because the hot baths didn‘t look too inviting we disclaimed going there. But we saw a waterfall and free horses on the day we actually wanted to go.

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Wir beide wollten sehr gerne wieder einmal reiten, worauf ich schon seit Hawaii richtig Lust drauf hatte. Also buchten wir kurzerhand einen vierstündigen Ausritt. Auf Micheal Jackson und Whiskey ging es mitten durch die schöne Berglandschaft der Anden, auf und ab Richtung Vulkan. Dieser ist zwar nicht vollkommen mit dem Pferd zu erreichen, aber alleine die atemberaubenden Berge waren es eindeutig wert.

We both really wanted to go horseback riding – I wanted to do this since Hawaii – so we booked a tour for four hours. We went exploring the beautiful mountain landscape on top of Michael Jackson and Whiskey, going towards the volcano. Although we couldn‘t reach the volcano with our horses the breathtaking landscape was so worth it.

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Michael Jackson <3

Auf dem Rückweg machten wir einen Abstecher zu einem kleinen Café-Bar-Hostal, dass nur über eine kleine Seilbahn, mehr ein Seilsitz, erreichbar war. Also ließen wir die Pferde dort stehen und rüber ging es über Abgrund und Fluss. Es ist ein buntes Haus mitten im Grünen, zurückgezogen von jeglichen Störfaktoren isoliert, dass von dem Besitzer komplett selbst gebaut wurde. Dort trafen wir auch gleich zwei Schweizerinnen, die gerade aus Kolumbien kamen und durch ganz Südamerika reisen. Nach einer kurzen Erfrischung und einer schnellen Besichtigung des Baumhauses machten wir uns dann wieder auf den Rückweg. Es war schön wieder zu reiten und dazu noch mein erster Galopp mitten in den Anden! Weitere Abenteuer aus Baños folgen!

On the way back we made a detour to visit a small café-bar-hostal, which we could only reach with a small ropeway. Therefore we left the horses tethered on the one side of the river and went across the chasm. The café is a colourful house in the middle of the green nature, far from any disturbance and completely built by its owner. There we met two Swiss girls, which were traveling in South America and were in Columbia before. After light refreshment and a short visit of the tree house we went back to our horses to go back. It was great to go horseback riding again and on top I galloped for the first time – and this in the middle of the Andes!

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More adventures from Baños will follow,

Jenny

OFF TO ECUADOR

Nach einem ausgefülltem letzten Tag auf Oahu hat mich Lauren ziemlich genau vor einem Monat zum Flughafen in Honolulu gebracht. Mein Rucksack wurde gescannt, um sicherzugehen, dass ich keine Tiere und Saatgut schmuggele, Check in und auf zum Gate. Alles ganz einfach, alles viel zu schnell. Das sollte es gewesen sein? Nach zweieinhalb Monaten Hawaii innerhalb von einer viertel Stunde startklar für das nächste Abenteuer? Startklar war ich ganz und gar nicht. Der Abschied fiel mir wirklich nicht leicht. Doch so sehr ich auch einfach dableiben wollte, wusste ich doch, dass in Quito meine Marieke auf mich wartete, die ich fast ein halbes Jahr nicht gesehen hatte. Meine Reise war noch nicht zu Ende, es begann nur ein neuer Abschnitt!

After a wonderful last day on Oahu, Lauren took me to Honolulu Airport almost exactly one month ago. My backpack got scanned to check if I was carrying any animals or seeds, I checked in and went to the gate. Everything went so easy, too fast yet. That was it? After two and a half months in Hawaii I was ready for the next adventure after fifteen minutes? I was definitely not. Leaving Hawaii didn‘t feel easy at all. But as much as I just wanted to stay I knew that my friend Marieke would be waiting for me at the airport in Quito who I didn‘t see for half a year. This wasn‘t the end of my travels, it was just a new chapter that begun.

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In Houston hatte ich zehn Stunden Aufenthalt, bis mein Flug nach Quito ging. Was macht man in zehn Stunden am Houston Airport? Ich hätte gut in die Stadt fahren können, war aber zu müde, da ich die Nacht durchgeflogen war und eher weniger bis gar nicht geschlafen hatte. Nach einem ausführlichem Frühstück (im Flieger gab es wieder kein Essen) habe mich nach nichts weiterem als einem Bett oder zumindest einem Platz zum Hinlegen gesehnt. Es wurde mir jedoch nicht gegönnt, da alle Bänke mit Armlehnen zwischen den einzelnen Plätzen versehen sind, sodass man sich nicht ausstrecken kann. Eingezwängt, den Kopf auf meinem Rucksack abgestützt, versuchte ich ein bisschen Energie zu sammeln. Es klappte dementsprechend weniger. Um mich ein wenig abzulenken, habe ich mich auf die Suche nach Wifi gemacht. Das einzig funktionierende Netzwerk befand sich jedoch im United Club, also habe ich mich zu der Gruppe auf dem Boden vor der großen hölzernen Tür – schon fast einem Tor – gesellt. Die Zeit ging dann doch relativ schnell mit Essen, schreiben und lesen um und dann war es soweit: Ich saß im Flieger Richtung Ecuador, Richtung Marieke. Ich konnte es kaum glauben, als sie mich in Quito am Flughafen empfing. Nach fünf Monaten haben wir uns das erste Mal wieder gesehen und damit begannen die wohl vier albernsten und lustigsten Wochen meines bisherigen Lebens. So unwirklich es auch wirkte, wieder vereint zu sein, kamen wir beide doch gerade aus einer ganz unterschiedlichen Welten, so schnell war es wieder beim Alten, oder viel mehr war alles so schnell wieder vertraut!

I had a ten-hour layover in Houston until my flight to Quito would leave. What can you do in ten hours at Houston Airport? It would have been time enough to go into the city but I was too tired because I had been flying the whole night and I didn‘t really sleep at all. After a proper breakfast (there was again no food on the plane) I wanted nothing more than a bed or just a place to lie down. But no one granted me that, all benches had arms between each single place so that you can‘t lie down and stretch out. Squeezed together, putting my head on top of my backpack, I tried to get some energy. According to this position it didn‘t work out that well. To distract myself from my tiredness I started to search for wifi. But the only working network was inside the United Club. So I joined the group on the flour in front of the huge wooden door that was more or less like a huge gate. To be fair the time passed relatively fast while I had lunch, blogged and read in my book. And suddenly it was over; I was sitting in the plane towards Ecuador, towards Marieke. I couldn‘t believe it when I saw her waiting for me at the airport. We saw each other after five months for the first time and in this moment the probably four funniest and silliest but also wonderful weeks of my life so far started. It was so unreal to be together again because we both just came from two completely different worlds. But although it seemed so weird we were as close as before again. It is a weird feeling to be so familiar with someone after such a long time. But it is a super good feeling!

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Heute, vier Wochen später, sitze ich wieder am Flughafen, diesmal in New York. In einigen Stunden bin ich wieder zu Hause. Marieke fliegt eine andere Route und kommt in ein paar Stunden nach. Da das Internet nicht immer das Beste war und wir nach fünf Monaten ziiiemlich viel aufzuholen hatten, habe ich bisher noch nicht über unsere Reise durch Ecuador geschrieben. Das werde ich jedoch in nächster Zeit nach und nach nachholen, angefangen mit Quito:

Today, four weeks later, I‘m sitting again at the airport, this time in New York. I will be home in a couple of hours. Marieke is flying a different way and will arrive some hours later. I didn‘t blogged about our trip around Ecuador because the Internet access wasn‘t always the best and we had A LOT to talk about after not seeing each other for five months. I will change that in the next time and will catch up with everything, starting with Quito:

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Ecuadors Hauptstadt ist eine große Stadt in den Anden. Wir waren auf einem Handwerks-Markt, in ein paar eintrittsfreien Museen und Kirchen und sind auf die Basilica gestiegen. Die meiste Zeit haben wir aber in der wunderschönen Altstadt auf einem der unzähligen Plätze verbracht, Eis gegessen und geredet. Sie wurde nicht umsonst zum Weltkulturerbe ernannt!

The capital of Ecuador is a big city in the Andes. We visited a craft sale, some free museums and churches and went up the Basilica. But apart from that we spend the most time sitting at one of the squares, eating ice cream and talking in the beautiful old town. It is pretty obvious why the old town became world cultural heritage.

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Steil hinauf und über wackelige Stufen ging es auf die Basilica hinauf. Der Aufsteig hat sich gelohnt, man hat einen phänomenalen Ausblick über Quito. Erst so hoch oben werden einem die Dimensionen der Stadt vor Augen geführt, die sich bis in die umliegenden Berge ausbreitet.

You have to go up very steep, unsteady stairs to get on top of the Basilica. But the phenomenal view on Quito makes it all worth it. When you‘re standing on top of the Basilica you‘re realizing how gigantic the city is which spreads out into the surrounding mountains.

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Der Hügel El Panecillo (von dem spanischen Wort für Brötchen) in der Stadtmitte mit der Virgin of Quito, der angeblich einzigen geflügelten Marienstatue.
The hill El Panecillo in the middle of the city with the Virgin of Quito on top which is supposed to be the only statue of the Virgin Mary with wings.

Auf einer unserer Stadterkundungen haben wir, einer lauten Musik folgend, ein großes, neues, offenes Sportzentrum entdeckt. Es war wohl Tag der offenen Tür und es wurde im Rahmen des Stadtentwicklungsprojekts Quito360° errichtet. Es gibt dort ein Fußball Feld, einen Volleyball Platz, einen Raum zum Boxen und unzählige Aerobic Räume. Oben auf dem Dach wurde zu dröhnender Musik Salsa getanzt. Es war sehr gut besucht, alles wurde ausprobiert und es schien so, als hätten alle großen Spaß. Super, wenn Sport und Bewegung den Menschen auf so eine Weise näher gebracht werden können!

On one of our walks through the old town we kept following some really loud music and discovered a huge, new, open sports center. It was built within the frame of the urban development project Quito360° and it was an open day. There are a soccer pitch, a place to play volleyball, a boxing room and many rooms for aerobics. On the roof, there were people dancing to blustering Salsa music. There were many people, everyone tried out everything and everyone had a lot of fun. It’s awesome when people get an understanding of sports and exercising on this way!

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Wenn wir nicht gerade auf Entdeckungstour waren, haben wir zusammen gekocht oder  den Ausblick von der Dachterrasse von unserem Hostal genossen.

When we weren’t exploring Quito we cooked together or enjoyed the view from our terrace in our hostal.

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Quito ist eine gute Stadt, um in Südamerika anzukommen, sich an alles, die Kultur und die Menschen zu gewöhnen. Wo kann man eine solche Reise besser beginnen, als einer der angeblich schönsten Städte Südamerikas? Es ist meine erste Reise nach Südamerika und alles war neu und aufregend. Aber mit Marieke an meiner Seite habe ich mich zu allem bereit gefühlt! Wohin es als nächstes ging erfahrt ihr bald!

Quito is a good city to arrive in South America, to get used to everything, the culture and the people. It was my first trip to South America and everything was so new and exciting yet. But with Marieke by my side I felt ready for anything! You’ll see soon where we went next!

Jenny

19/02/2014

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